Bedingungen zur Nutzung von Jakaa
§ 1 Vertragsgegenstand
(1) Der Anbieter stellt dem Nutzer den Zugang zur Software Jakaa zur Verfügung. Jakaa ist eine KI‑gestützte Investment‑ und Analyseplattform, die Markt‑ und Portfoliodaten auswertet und dir strukturierte Portfolio‑ und Marktanalysen samt Know‑how‑Inhalten zur Verfügung stellt.
(2) Der genaue Funktionsumfang ergibt sich aus der aktuellen Leistungsbeschreibung auf der Website unter https://jakaa.ai/leistungsbeschreibung.
§ 2 Geltungsbereich
(1) Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für Verträge, die Sie als Nutzer mit uns, Jakaa GmbH, Bertastraße 3, 30159 Hannover als Anbieter zur Nutzung unserer Plattform abschließen.
(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Nutzers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
§ 3 Vertragsschluss und Registrierung
(1) Die Darstellung der Dienste auf der Website des Anbieters stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Bestellung (invitatio ad offerendum) dar.
(2) Durch die Registrierung auf der Plattform gibt der Nutzer ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Nutzungsvertrages ab. Die Annahme erfolgt durch ausdrückliche Bestätigungs-E-Mail des Anbieters oder durch die Freischaltung des Nutzerkontos.
(3) Ein Anspruch auf Registrierung besteht nicht. Der Anbieter behält sich vor, Registrierungsanfragen ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
§ 4 Zahlungsbedingungen/ Preise
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses unter „Preise“ aufgeführten Paketpreise zu dem dort beschriebenen
Funktionsumfang und den dort angebotenen Konditionen.
(2) Alle Preise verstehen sich brutto inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
(3) Die Zahlung erfolgt ausschließlich über den Zahlungsdienstleister Stripe, vgl. unsere Datenschutzerklärung.
(4) Das vereinbarte Entgelt ist im Voraus fällig.
(5) Kann der Betrag nicht eingezogen werden, ist der Anbieter zur Sperrung des Kontos berechtigt. Das Konto wird erst entsperrt, wenn der Anbieter den Zahlungseingang verzeichnen konnte.
§ 5 Laufzeit und Kündigung
(1) Die Laufzeit des Vertrages bemisst sich nach dem gewählten Abonnement. Wir bieten folgende Nutzungsvarianten: Free: kostenlose Nutzung mit Basis‑Funktionen, Light: kostenpflichtiges Paket mit erweiterten ETF‑/Asset‑Analysen, Core: kostenpflichtiges Paket mit zusätzlichen Einzelaktien‑Analysen.
(2) Für kostenpflichtige Pakete (Light, Core) beträgt der Abrechnungszeitraum jeweils 4 Wochen („Monat“).
(3) Das Vertragsverhältnis über das Free‑Paket beginnt mit erfolgreicher Registrierung und läuft auf unbestimmte Zeit. Sie können das Free‑Paket jederzeit beenden, indem Sie Ihr Nutzerkonto löschen oder die Nutzung einstellen.
(4) Das Vertragsverhältnis über die Pakete Light und Core beginnt mit Buchung des jeweiligen Pakets und Freischaltung der entsprechenden Funktionen. Für jedes kostenpflichtige Paket gilt eine Mindestlaufzeit von einem Monat (4 Wochen) ab
Freischaltung.
(5) Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängern sich die Abonnements für Light und Core automatisch um jeweils weitere Monate (4‑Wochen‑Perioden), sofern sie nicht fristgerecht gekündigt werden. Die Verlängerung erfolgt zu den jeweils vereinbarten
Paketpreisen.
(6) Sie können das Abonnement für Light oder Core jederzeit mit Wirkung zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums kündigen. Die Kündigung erfolgt über die entsprechende Funktion im Nutzerkonto oder in Textform (z.B. per E‑Mail an kontakt@jakaa.ai).
(7) Ein Wechsel vom Free‑Paket in ein kostenpflichtiges Paket (Light oder Core) ist jederzeit möglich; das neue Paket wird mit Freischaltung wirksam, ab diesem Zeitpunkt gelten die Regelungen dieses Pakets.
(8) Ein Wechsel von einem kostenpflichtigen Paket in das Free‑Paket wird nach Ablauf des laufenden Abrechnungszeitraums wirksam; bis dahin bleiben die Entgelte für das gewählte Paket geschuldet.
(9) Unberührt bleibt das Recht jeder Vertragspartei, den Vertrag aus wichtigem Grunde fristlos zu kündigen. Zur fristlosen Kündigung ist der Anbieter insbesondere berechtigt, wenn der Nutzer eine fällige Zahlung trotz Mahnung nicht leistet oder die nachfolgenden vertraglichen Bestimmungen über die Nutzung der SaaS-Dienste verletzt. Eine fristlose Kündigung setzt in jedem Falle voraus, dass der andere Teil in Textform abgemahnt und aufgefordert wird, den vermeintlichen Grund zur fristlosen Kündigung in angemessener Zeit zu beseitigen.
§ 6 Umfang des eingeräumten Nutzungsrechtes
(1) Der Anbieter räumt dem Kunden das nicht ausschließliche und nicht übertragbare Recht ein, die in diesen Nutzungsbedingungen bezeichneten Dienste und Inhalte während der Dauer des Vertrages gemäß den Bestimmungen dieses Vertrages zu nutzen.
(2) Der Nutzer ist nicht berechtigt, die zur Nutzung überlassene Software zu vervielfältigen und/ oder Dritten entgeltlich oder unentgeltlich zur Nutzung zur Verfügung zu stellen.
§ 7 Support
(1) Der Anbieter gewährleistet eine 99,5%-ige Verfügbarkeit der zur Nutzung zur Verfügung gestellten SaaS-Dienste im Jahresmittel. Davon ausgenommen sind Zeiten, in denen der Server aufgrund von technischen sonstigen Problemen, die nicht im Einflussbereich des Anbieters liegen (insbesondere höhere Gewalt, Verschulden Dritter) nicht zu erreichen ist. Ebenfalls ausgenommen sind geplante
Wartungsarbeiten (bspw. Updates), die entweder außerhalb der üblichen Geschäftszeiten von Montag bis Freitag (unter Berücksichtigung aller Feiertage im deutschen Bundesland Niedersachsen) zwischen 9:00 und 18:00 Uhr liegen oder die von dem Anbieter vorab angekündigt wurden.
(2) Unabhängig davon erfolgt die Überwachung der Grundfunktionen der SaaS- Dienste durch den Anbieter täglich. Die Wartung ist grundsätzlich von Montag bis Freitag, jeweils von 09:00 bis 18:00 Uhr gewährleistet. Bei schweren Fehlern, das heißt, wenn die Nutzung der SaaS-Dienste nicht mehr möglich bzw. ernstlich eingeschränkt ist, erfolgt die Wartung binnen 24 Stunden ab Kenntnis oder Information des Anbieters.
§ 8 Allgemeine Nutzungsvoraussetzungen und Pflichten des Nutzers
(1) Der Nutzer ist verpflichtet, einen unbefugten Zugriff Dritter auf die geschützten Bereiche der zur Verfügung gestellten Dienste durch geeignete Vorkehrungen zu verhindern. Zu diesem Zwecke wird der Kunde, soweit erforderlich, seine Mitarbeiter auf die Einhaltung hinweisen.
(2) Dem Nutzer ist es zudem nicht gestattet, die Plattform mithilfe automatisierter Einrichtungen zu nutzen und/ oder technische Schutzvorrichtungen zu umgehen. Er ist verpflichtet ein starkes Passwort zu verwenden, verdächtige Aktivitäten sofort an den Anbieter zu melden und sich nach jeder Nutzung auszuloggen.
(3) Die eigenständige gewerbliche Vermarktung der Plattform als Dienstleistung (z. B. Weiterverkauf von Zugängen oder als „Reseller“) ohne entsprechende Vereinbarung mit dem Anbieter ist untersagt.
(4) Dem Nutzer ist es untersagt, die zur Verfügung gestellte Software oder Teile davon zu kopieren, zu reproduzieren, zu modifizieren, zurückzuentwickeln (Reverse Engineering), zu dekompilieren, disassemblieren oder anderweitig den Quellcode der Software ganz oder teilweise zu rekonstruieren – es sei denn, dies ist gesetzlich zwingend erlaubt (§ 69e UrhG). Ebenso ist es dem Nutzer untersagt, Funktionalitäten oder die Systemarchitektur der Software zu analysieren, um diese ganz oder teilweise nachzubauen, nachzuahmen oder in vergleichbarer Weise zu nutzen, zu vermarkten oder Dritten zur Verfügung zu stellen. Der Nutzer verpflichtet sich hierzu, alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zu unterlassen, die darauf abzielen, die Schutzmechanismen oder Lizenzkontrollen der Software zu umgehen.
§ 9 Folgen von Verstößen gegen die Nutzerpflichten
(1) Der Anbieter ist zur sofortigen Sperre des Zugangs zur Plattform berechtigt, wenn der begründete Verdacht besteht, dass der Nutzer gegen die in diesen Nutzungsbedingungen geregelten Pflichten verstößt oder sein Verhalten rechtswidrig
oder rechtsverletzend ist.
(2) Ein begründeter Verdacht für eine Rechtswidrigkeit und/oder eine Rechtsverletzung liegt insbesondere dann vor, wenn Gerichte, Behörden und/oder sonstige Dritte den Anbieter davon in Kenntnis setzen oder der Anbieter auf andere Weise von einem möglichen Verstoß Kenntnis erlang. Der Anbieter hat den Nutzer von der Sperre und dem Grund hierfür unverzüglich zu verständigen. Die Sperre ist aufzuheben, sobald der Verdacht entkräftet ist.
§ 10 Haftungsfreistellung
(1) Der Nutzer stellt den Anbieter von etwaigen Ansprüchen frei, die insoweit von dritter Seite gegenüber dem Anbieter wegen Verletzung der in § 10 dieser Nutzungsbedingungen genannten Pflichten des Nutzers erhoben werden. Der Nutzer ersetzt dem Anbieter alle Aufwendungen und jeden Schaden, der dem Anbieter aus einem solchen Anlass entsteht, insbesondere alle Rechtsverfolgungs- und Rechtsverteidigungskosten. Diese umfassen insbesondere, aber nicht ausschließlich: Abmahnungen und deren Folgekosten, Gerichtsverfahren und damit verbundene Kosten, Schadensersatzforderungen, Ansprüche wegen Urheberrechtsverletzungen und Ansprüche wegen wettbewerbsrechtlicher Verstöße.
(2) Der Nutzer verpflichtet sich, den Anbieter bei der Rechtsverteidigung zu unterstützen und alle notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen.
§ 11 Mängelhaftung/ Haftung
(1) Der Anbieter gewährleistet die Funktions- und die Betriebsbereitschaft der Plattform nach den Bestimmungen dieses Vertrages.
(2) Für den Fall, dass Leistungen des Anbieters von unberechtigten Dritten unter Verwendung der Zugangsdaten des Nutzers in Anspruch genommen werden, haftet der Nutzer für dadurch anfallende Entgelte im Rahmen der zivilrechtlichen Haftung bis zum Eingang des Nutzerauftrages zur Änderung der Zugangsdaten oder der Meldung des Verlusts oder Diebstahls an dem Anbieter, sofern den Nutzer am Zugriff des unberechtigten Dritten ein Verschulden trifft.
(3) Schadensersatzansprüche gegen den Anbieter sind unabhängig vom Rechtsgrund ausgeschlossen, es sei denn, der Anbieter, seine gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen haben vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt.
(4) Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur, wenn eine der vertragswesentlichen Pflichten durch den Anbieter, seine gesetzlichen Vertreter oder leitende Angestellte oder Erfüllungsgehilfen verletzt wurde. Der Anbieter haftet dabei nur für vorhersehbare Schäden, mit deren Entstehung typischerweise gerechnet werden muss. Vertragswesentliche Pflichten sind solche Pflichten, die die Grundlage des Vertrages bilden, die entscheidend für den Abschluss des Vertrags waren und auf deren Erfüllung der Nutzer vertrauen darf.
(5) Der Anbieter haftet unbeschränkt für vorsätzlich oder fahrlässig verursachte Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit durch den Anbieter, seine gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen.
(6) Die verschuldensunabhängige Schadensersatzhaftung für Mängel, die bereits bei Vertragsschluss vorhanden waren, ist ausgeschlossen.
(7) Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter insoweit nicht, als der Schaden darauf beruht, dass es der Nutzer unterlassen hat, die Daten auf der Plattform ordnungsgemäß zu sichern.
(8) Die Plattform stellt ausschließlich Informationen, Auswertungen, Modelllogiken, Muster‑Portfolios und sonstige Analysefunktionen bereit. Unsere KI analysiert hierzu kontinuierlich Markt‑, Fundamentaldaten und technische Indikatoren und identifiziert auf dieser Basis Chancen und Risiken, um beispielhafte Portfoliozusammensetzungen zu simulieren. Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Informations‑ und Bildungszwecken und stellen keine Anlageberatung, Anlagevermittlung, Finanzportfolioverwaltung, Kauf‑ oder Verkaufsempfehlung für bestimmte Finanzinstrumente dar. Anlageentscheidungen trifft der Nutzer allein in eigener Verantwortung. Der Anbieter schuldet insbesondere weder eine bestimmte Wertentwicklung noch einen Anlageerfolg und übernimmt keine Haftung für Verluste oder Schäden, die aus der Nutzung oder dem Vertrauen auf die dargestellten Analysen, Modellportfolios oder sonstigen Informationen entstehen. Vergangene Wertentwicklungen und Backtests sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
(9) Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität jeglicher Informationen, die von der verwendeten KI generiert werden. Der Anbieter haftet daher nicht für die rechtliche Zulässigkeit der erstellten Inhalte, für sich hierdurch ergebende Verletzungen von Marken-, Urheber- oder anderen Schutzrechten, wettbewerbsrechtliche Verstöße und/oder rechtliche oder wirtschaftliche Folgen der Nutzung der generierten Inhalte.
(10) Der Anbieter haftet nicht für direkte, indirekte und/ oder zufällige Schäden, die aus der Nutzung oder dem Verlass auf jegliche Informationen entstehen, die von der KI generiert wurden.
§ 12 Erlöschen des Widerrufsrechts
(1) Der Anbieter liefert digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden. Der Nutzer hat vor Vertragsabschluss ausdrücklich zugestimmt, dass der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen soll und der Nutzer seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrags sein Widerrufsrecht verliert.
(2) Mit dem Abschluss des Vertrages und der Bestätigung dieser Nutzungsbedingungen stimmt der Nutzer ausdrücklich zu, dass der Anbieter mit der Leistungserbringung sofort beginnen soll und bestätigen seine Kenntnis vom damit verbundenen Verlust des Widerrufsrechts.
§ 13 Schlichtungsverfahren
Der Anbieter ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Schlichtungsverfahren teilzunehmen.
§ 14 Änderungen der AGB
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. Die Änderungen werden dem Nutzer spätestens einem Monat vor ihrem Inkrafttreten per E-Mail mitgeteilt. Widerspricht der Nutzer nicht innerhalb von einem Monat nach Empfang der Mitteilung, gelten die Änderungen als genehmigt.
§ 15 Schlussbestimmungen
(1) Auf den vorliegenden Vertrag findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch keine zwingenden gesetzlichen Bestimmungen des Staates eingeschränkt werden, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
(2) Erfüllungsort für Pflichten aus diesem Vertrag ist der Sitz des Anbieters.
(3) Sofern es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Nutzer und dem Anbieter der Sitz des Anbieters.
§ 16 Sonstiges
(1) Mündliche Nebenabreden sind nicht getroffen. Änderungen, Ergänzungen und Zusätze dieses Vertrages haben nur Gültigkeit, wenn sie zwischen den Vertragsparteien in Textform vereinbart werden. Dies gilt nicht für individuelle Vertragsabreden i. S. v. § 305 b BGB mit einem vertretungsbefugten Vertreter des Anbieters. Im Übrigen kann das Formerfordernis nicht durch mündliche Vereinbarung, konkludentes Verhalten oder stillschweigend außer Kraft gesetzt werden.
(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser Vereinbarung ganz oder teilweise nichtig oder unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle von nicht einbezogenen oder unwirksamen Bestimmungen tritt das Gesetzesrecht. Sofern solches Gesetzesrecht im jeweiligen Fall nicht zur Verfügung steht (Regelungslücke) oder zu einem untragbaren Ergebnis führen würde, werden die Parteien in Verhandlungen darüber eintreten, anstelle der nicht einbezogenen oder unwirksamen Bestimmung eine wirksame Regelung zu treffen, die ihr wirtschaftlich möglichst nahekommt.